Seminar für Integrative Traumatherapie oder Traumaberatung
Dein Rundum-sorglos-Paket für intensives Lernen – inkl. Übernachtung und Verpflegung
Traumatische Erfahrungen wirken oft weit über das eigentliche Ereignis hinaus. Sie beeinflussen Wahrnehmung, Emotionen, Körperempfinden und Beziehungsgestaltung – manchmal über Jahre hinweg. Eine wirksame Traumatherapie braucht daher fachliche Sicherheit, eine traumasensible Haltung und ein integratives Verständnis des Menschen. Eine wirksame Traumatherapie braucht daher mehr als einzelne Methoden. Die Integrative Traumatherapie verbindet fundierte Erkenntnisse aus Psychotraumatologie und Neurobiologie mit bewährten therapeutischen Methoden aus ganzheitlichen Ansätzen.
Werde Traumatherapeut/in bzw. Traumafachberater/in in 11 aufeinander aufbauenden Modulen
Im Seminar erwerben Sie das fachliche Wissen, die therapeutische Haltung und die praktischen Kompetenzen, um Menschen sicher durch Stabilisierungs-, Regulations- und Integrationsprozesse zu begleiten. Die Ausbildung ist praxisnah, methodenübergreifend und darauf ausgerichtet, traumatherapeutisches Arbeiten verantwortungsvoll und wirksam in den eigenen Berufsalltag zu integrieren.
- Ganzheitliches Traumaverständnis
- Hoher Praxis- und Selbsterfahrungsanteil
- Methodenvielfalt statt Einseitigkeit
- Sicherheit und direkte Anwendbarkeit im Berufsalltag
ACHTUNG:
Um eine hohe Ausbildungsqualität zu gewährleisten, ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. Bitte beachte, dass erst die schriftliche Buchungsbestätigung deine Anmeldung verbindlich macht.
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Sichere deinen Platz und integriere die Trauma-Arbeit in deine berufliche Tätigkeit.
Was bedeutet Integrative Traumatherapie?
Wenn traumatische Erlebnisse das Leben verändern, dann können sie das gesamte innere und äußere Gleichgewicht eines Menschen erschüttern. Oft verändern sich Interessen, Beziehungen verlieren plötzlich an Bedeutung oder das Gefühl für sich selbst und den eigenen Körper geht verloren. Nicht selten entstehen psychisch und körperlich belastende Traumafolgestörungen.
Integrative Traumatherapie betrachtet den Menschen in seiner ganzen Tiefe – als lebendiges Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele. Wenn belastende oder überwältigende Erfahrungen dieses innere Gleichgewicht erschüttern, zeigen sich die Folgen oft gleichzeitig auf mehreren Ebenen: im Erleben, im Denken, im Fühlen und im Körper.
Eine wirksame traumatherapeutische Begleitung braucht deshalb mehr als einzelne Methoden. Sie erfordert einen achtsamen, verantwortungsvollen und ganzheitlichen Zugang, der Sicherheit schafft und Heilungsprozesse auf allen Ebenen ermöglicht.
Methoden und Haltung der Traumatherapie
Ziel der Traumatherapie ist es, Sicherheit, Stabilität und innere Orientierung wiederherzustellen. In der Ausbildung erarbeitest und erlebst du zentrale therapeutische Grundprinzipien praxisnah:
- Aufbau von Sicherheit und Stabilität
- Entwicklung einer tragfähigen therapeutischen Beziehung
- Achtsame Konfrontation mit dem Trauma im Dialog und durch gezielte körperorientierte Methoden
- Förderung von Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und innerer Balance
Auf dieser Basis lernst du, individuelle Strategien zur Traumabewältigung zu entwickeln. Die integrative Verbindung aus Gesprächsführung, körperorientierter Arbeit und ressourcenstärkenden Methoden unterstützt Klienten dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und nachhaltige Heilungsprozesse zu ermöglichen.
Integrative Traumatherapie in der Psychotherapie
Die vermittelten Inhalte befähigen dazu, traumatherapeutische Interventionen im Rahmen psychotherapeutischer Behandlungen fachlich fundiert, verantwortungsvoll und gemäß der berufsrechtlichen Vorgaben anzuwenden. Dazu gehören unter anderem die Stabilisierung und Verarbeitung traumatischer Erfahrungen sowie die begleitete Integration im therapeutischen Prozess.
(Die Ausbildung erweitert bestehende therapeutische Ansätze und lässt sich sinnvoll mit anderen traumatherapeutischen Verfahren – wie etwa EMDR – kombinieren.)
Berechtigte Teilnehmer zur therapeutischen Anwendung
Berechtigt mit entsprechender Heilerlaubnis zur therapeutischen Anwendung sind:
- Approbierte Psychotherapeuten: Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
- Ärzte: Fachärzte mit einer psychotherapeutischen Weiterbildung
- Heilpraktiker für Psychotherapie sowie Heilpraktiker (eingeschränkt auf den Bereich der Psychotherapie).
- Weitere Fachkräfte, welche mit Menschen arbeiten, die unter den Folgen chronischer Verletzungen sowie psychischer und physischer Traumatisierungen leiden
Teilnehmende mit Heillizenz erwerben die Qualifikation Integrativer Traumatherapeut.
Integrative Traumatherapie in Coaching und Beratung
Der Schwerpunkt liegt hier auf einer traumasensiblen, stabilisierenden und ressourcenorientierten Begleitung. Die vermittelten Inhalte befähigen dazu, traumatische Belastungen zu erkennen, Betroffene sicher zu unterstützen und Überforderung zu vermeiden – stets unter Beachtung der eigenen berufsrechtlichen Grenzen.
Die Ausbildung vermittelt klare Orientierung, wann eine Weitervermittlung an therapeutische oder medizinische Fachstellen erforderlich ist, und stärkt die professionelle Haltung im beratenden Kontext.
Berechtigte Teilnehmer für Coaching oder Beratung
Traumatherapeutische Techniken können auch im Coaching-Kontext angewendet werden. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Psychotherapie im rechtlichen Sinne.
Berechtigt zur Anwendung in Coaching und Beratung ohne Heilerlaubnis sind:
- Coaches, Berater
- Sozialpädagogen
- Sonstige pädagogische Fachkräfte
Wichtig:
Coaches und Berater dürfen keine psychischen Störungen diagnostizieren oder behandeln. Die Behandlung von Traumata im therapeutischen Sinn bleibt approbierten Therapeuten und Heilpraktikern vorbehalten.
Teilnehmende ohne Heillizenz erwerben die Qualifikation Integrativer Traumafachberater.
Warum unser Traumatherapie-Seminar?
Traumatherapie stellt besondere Anforderungen an Fachkräfte aus Therapie, Beratung oder Coaching. Neben methodischem Wissen braucht es ein feines Gespür für Sicherheit, Beziehung und Timing. Genau hier setzt unsere Ausbildung an.
Unsere Fachfortbildung verbindet fundierte psychotraumatologische Grundlagen mit bewährten traumatherapeutischen Verfahren und einer klaren, traumasensiblen Haltung. Du lernst nicht nur Methoden, sondern entwickelst ein tiefes Verständnis dafür, wann welche Intervention sinnvoll ist – und wann Zurückhaltung sich therapeutisch wirksamer zeigt.
Bist du bereit, deine therapeutische oder coachingbasierte Arbeit auf ein neues Level zu heben? Dann melde dich jetzt an.
Lernziele
Diese Fachfortbildung vermittelt dir ein fundiertes und praxisnahes Verständnis für die Arbeit mit traumatisierten Menschen. Ziel ist es, deine persönliche fachliche Sicherheit zu stärken und neue Handlungsmöglichkeiten für deinen beruflichen Alltag zu eröffnen.
- Entwicklung eines tiefgehenden Verständnisses für die psychischen und körperlichen Folgen von Traumata
- Erlernen praxisnaher traumatherapeutischer Methoden, die Sie direkt in Ihre tägliche Arbeit integrieren können
- Gewinn an Sicherheit und Handlungskompetenz im Umgang mit herausfordernden Situationen und Krisen
- Erhalt neuer Impulse für Ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung
Unser Tipp!
Es besteht die Möglichkeit, passend und ergänzend zur Fachfortbildung Integrative Traumatherapie einen der folgenden Abschlüsse zu erwerben:
- Systemische/r Traumatherapeut(in (Mehr dazu…)
- Systemische/r Berater/in (Mehr dazu…)
Fachfortbildung mit Abschluss-Differenzierung
Integrativer Ansatz statt Einzelmethode
Methodenvielfalt mit praxisnahem Arbeiten
Hoher Anteil Praxis & Selbsterfahrung
Flexibles Ausbildungskonzept mit Online- und Präsenzanteilen
- Weltweite Prävalenz traumatischer Erfahrungen 70%
- Stark belastendes Ereignis bereits in Kindheit und Jugend 66%
- Anteil einer PTBS durch sexuelle Gewalt unter intimen Partnern 42,7%
Tätigkeitsfelder in der Traumatherapie
Die Bedeutung traumatherapeutischer Arbeit ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Mit dem zunehmenden Verständnis für die langfristigen Auswirkungen belastender und traumatischer Erfahrungen wächst auch der Bedarf an fachlich qualifizierten Begleitern in vielen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens.
Eine fundierte Qualifikation in der Traumatherapie eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen beruflichen Kontexten – von klinischen Einrichtungen über Beratungsstellen bis hin zu pädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern.
Kliniken und Reha-Einrichtungen
Beratungs- und Unterstützungsstellen
Jugendhilfe und pädagogische Einrichtungen
Flucht- und Migrationsarbeit
Projekt- und Konzeptarbeit
Das sagen unsere Teilnehmer
★★★★★
Sehr gut durchdachter Ablauf mit einer gelungenen Mischung aus Online-Modulen und Präsenzphasen. Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf und lassen sich direkt in den Berufsalltag integrieren. Besonders hilfreich waren die praktischen Übungen und Fallbeispiele.
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Eine fachlich anspruchsvolle und gleichzeitig sehr wertschätzende Ausbildung. Die Dozent:innen schaffen einen sicheren Rahmen, in dem Lernen, Selbsterfahrung und persönliches Wachstum möglich sind. Ich habe viele Impulse für meine weitere berufliche Entwicklung mitgenommen./p>
★★★★★
Die integrative Ausrichtung der Ausbildung hat mich überzeugt. Verschiedene Methoden werden nicht isoliert vermittelt, sondern sinnvoll miteinander verknüpft. Dadurch habe ich ein deutlich tieferes Verständnis für traumatherapeutische Prozesse gewonnen.
★★★★★
Die Ausbildung verbindet fundierte Theorie mit viel Praxis und Selbsterfahrung. Besonders wertvoll war für mich die klare Struktur und der achtsame Umgang mit komplexen Traumadynamiken. Ich fühle mich deutlich sicherer in meiner therapeutischen Arbeit.
Für wen ist es geeignet?
Die Fachfortbildung richtet sich an Therapeutinnen und Therapeutenen, Beraterinnen und Berater sowie Coaches und Fachkräfte aus psychosozialen, pädagogischen, medizinischen und beratenden Arbeitsfeldern, unter anderem:
- Pädagogen und Pädagoginnen, Erziehende und Lehrende
- Ärzte sowie medizinisches Fachpersonal
- Physio- und Ergotherapeutinnen und -terapeuten
- Heilpraktiker/innen und Psychotherapeutinnen / -therapeuten
- Weitere Fachkräfte, welche mit Menschen arbeiten, die unter den Folgen chronischer Verletzungen sowie psychischer und physischer Traumatisierungen leiden
Wir legen Wert auf die richtige Einstellung und…
- einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe
- Toleranz und Wertschätzung für verschiedene Perspektiven
- Offenheit für selbsterfahrungs-orientiertes Lernen
- sichere Kommunikationsfähigkeit im sozialen Umgang
Wenn bereits andere relevante Vorausbildungen absolviert hast, dann sprich uns einfach darauf an. Wir entscheiden individuell, ob das Seminar für dich Sinn macht.
Was dich erwartet?
Grundlagen der Traumatologie & Psychotraumatologie
- Geschichte und zentrale Grundbegriffe der Traumatologie
- Vertieftes Verständnis des Traumabegriffs und Abgrenzung zu belastenden Lebensereignissen
- Psychotraumatologische Grundlagen und Verlaufsmodelle psychischer Traumatisierung
- Diagnostische Kriterien nach ICD-10 und ICD-11
- Akute Belastungsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Komplexe PTBS
- Unterschiedliche Traumatypen, Traumamodi und Formen der Traumaverarbeitung
- Psychoedukation sowie psychische und körperliche Folgen von Traumatisierungen
- Polyvagaltheorie als neurobiologisches Erklärungsmodell
- Ethische Grundlagen und professionelle Haltung in der Traumatherapie
Traumatherapeutische Arbeit – Konzepte und Methoden
- Die fünf Säulen der Identität und grundlegende Annahmen über den Menschen
- Das Phasenmodell nach Horowitz als Orientierung im therapeutischen Prozess
- Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) nach Reddemann
- Traumabehandlung in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
- Arbeit mit inneren Anteilen nach der Ego-State-Therapie (EST)
- Körperorientierte Traumatherapie nach Somatic Experiencing (SE)
- Klopf- und Regulationsverfahren
- EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing (inkl. 4 Präsenztage zur praxisorientierten Vertiefung)
Bausteine der traumatherapeutischen Praxis
- Aufbau von Sicherheit und Stabilität
- Ressourcenaktivierung und Förderung von Selbstwirksamkeit
- Umgang mit Intrusionen, Übererregung und Dissoziation
- Affektregulation, Distanzierungstechniken und Deeskalation
- Ermöglichung von Konfrontation im geschützten therapeutischen Dialog
- Begleitung von Integrationsprozessen traumatischer Erfahrungen
Gesprächsführung, Krisenintervention und besondere Arbeitsfelder
- Spezielle Gesprächsführung in der Traumatherapie und Krisenintervention
- Akute Krisen, Notfälle und Fluchterfahrungen
- Trauma und Trauer – sensibler und professioneller Umgang
- Familienberatung und systemische Perspektiven
- Spezielle Dynamiken traumatischer Ereignisse in Familien
- Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung rechtlicher Grundlagen
- Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt – fachlich fundierte und achtsame Begleitung
- Re-Traumatisierung im Alter und Umgang mit intensiven Emotionen
Praxis, Selbsterfahrung, Selbstfürsorge und Supervisionen
- Traumatherapeutische Methoden in der Einzelarbeit
- Anamneseerhebung, strukturierte Therapieplanung und therapeutische Gesprächsführung
- Erlernen und Anleiten von Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation und Achtsamkeitsübungen
- Körperorientierte Übungen: Atemtechniken, Körperwahrnehmung und Stabilisierung
- Psychohygiene und Selbstfürsorge zur nachhaltigen Stabilität im Berufsalltag
- Praxistraining mit Fallbeispielen und 3 Supervisionen à 1,5 Stunden
- 2 Präsenztage Selbsterfahrung zur persönlichen Reflexion und Integration der Ausbildungsinhalte
Abschlussarbeit und Prüfungen
Der erfolgreiche Abschluss der Fachfortbildung erfolgt über mehrere Prüfungselemente:
- Abschlussarbeit im Umfang von ca. 35 Seiten
- Schriftliche Prüfung
- Mündliche Prüfung
Die Prüfungen dienen der Vertiefung und Überprüfung der erworbenen fachlichen, methodischen und praktischen Kompetenzen.
Deine Zertifizierungen als Traumatherapeut oder Traumafachberater
Nach Abschluss der insgesamt 22 Fortbildungstage sowie 2 Fallsupervisionen à 1,5 Stunden erhalten Teilnehmende mit Heilerlaubnis das Zertifikat „Integrative/r Traumatherapeut/in“ oder „Integrative/r Traumafachberater/in“ (ohne Heilerlaubnis).
Infos & Preis all-inclusive
- 22 Tage Theorie & Praxis
- inkl. Übernachtung
- inkl. Verpflegung
Die Fachfortbildung ist hybrid gestaltet und ermöglicht eine flexible Teilnahme: 16 Tage Online-Unterricht (via Zoom) + 6 Tage Präsenzveranstaltung
Veranstaltungsort:
Bildungszentrum der Arbeitskammer
Am Tannenwald 1
66459 Kirkel
Terminblöcke (Module):
Modul 01: 21.03. – 22.03.2026 (Online)
Modul 02: 11.04. – 12.04.2026 (Online)
Modul 03: 02.05. – 03.05.2026 (Online)
Modul 04: 23.05. – 24.05.2026 (Online)
Modul 05: 13.06. – 14.06.2026 (Präsenz)
Modul 06: 04.07. – 05.07.2026 (Online)
Modul 07: 25.07. – 26.07.2026 (Präsenz)
Modul 08: 15.08. – 16.08.2026 (Online)
Modul 09: 05.09. – 06.09.2026 (Online)
Modul 10: 17.10. – 18.10.2026 (Online)
Modul 11: 28.11. – 29.11.2026 (Präsenz)
Seminarzeiten je Modul:
09:30 – 18:00 Uhr
Vormittags je Modul:
Frühstück (entfällt bei Anreise)
Jeden Tag Kaffee, Tee, Wasser, A-Saft, Obst, Joghurt
Mittags je Modul:
3-Gang-Menü (vegetarisch oder Fleisch) + 1 alkoholfreies Getränk beim Essen gratis
Abends je Modul:
Abendessen (entfällt bei Abreise) + 1 alkoholfreies Getränk beim Essen gratis
Kostenfreie Extras:
Nutzung von Fitnessraum, Sauna, Kegelbahn, kostenfreies WLAN
Preis:
3.998,00 € ohne Mwst.
